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Bonifatius-Route: von Mainz nach Fulda

Bonifatiusroute Etappe 8: von Nösberts-Weidmoos nach Fulda

Auf zur letzten Etappe! Nur noch 28km bis Fulda! Wie cool! Wie schade… So ungefähr sind die Gedanken, die mir beim Wachwerden durch den Kopf gehen. In der Nacht war es empfindlich kalt. Die 6 Grad waren nicht übertrieben. Morgens mache ich mir heute erst was Warmes zum Frühstück und baue hinterher erst das Zelt ab. Da ist nämlich morgens noch einiger Tau drauf und so gebe ich der Sonne die Gelegenheit, erst noch mein Zelt zu trocknen, bevor ich es einpacke.

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Bonifatius-Route: von Mainz nach Fulda

Bonifatiusroute Etappe 7: von Glashütten nach Nösberts-Weidmoos

Gegen halb sechs meint der Specht im Baum nebenan, es wäre Zeit, an die Arbeit zu gehen. Voll Wonne hackt er auf den armen Baum ein – und mitten in meine Träume. Nun denn. Die Sonne kriecht gerade über den Horizont und es ist hell draußen. Warum also nicht auch aufstehen. Da ich ja mitten im Wald bin, baue ich als erstes das Zelt ab und packe alles weitgehend zusammen. Als aufgeräumt ist, mache ich mich ans Frühstück. Warmer Porridge und ein heißer Kaffee wecken die Lebensgeister und wärmen auf.

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Bonifatius-Route: von Mainz nach Fulda

Bonifatiusroute Etappe 6: von Glauberg nach Glashütten

Heute Morgen lasse ich mir bewusst Zeit. Zum einen will ich sicherstellen, dass ich auch nichts vergesse. Wäre ja echt doof, abends im Wald festzustellen, dass z.B. der Kocher noch zu Hause steht oder die Zahnbürste fehlt. Zum anderen entfällt heute die Heimfahrt und ich hab keine Lust, bereits am Nachmittag am Ziel zu sein. Ziel heißt heute nämlich: irgendwo im Wald hinter Glashütten. Ich nehme also wieder den späteren Zug und fahre ein letztes Mal die gleiche Bahnstrecke – diesmal bis zur vorletzten Station: Glauberg. Hier ist es heute mit dem morgendlichen Wind noch recht frisch, also kommt die Kapuze vom UV Shirt zum Einsatz. Mega :)

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Bonifatiusroute Etappe 5: von Altenstadt nach Glauberg

Morgens geht es natürlich als erstes wieder zurück nach Altenstadt, mit S-Bahn und Regionalbahn funktioniert das ganz gut und in rund einer Stunde bin ich da. Leider hab ich aus lauter Gemütlichkeit mal wieder nur die etwas spätere Verbindung bekommen, so dass ich erst kurz vor elf in Altenstadt loswandere. Und natürlich hab ich auch noch den Bulgur-Salat im Kühlschrank vergessen, den ich mir eigentlich zum Mittag mitnehmen wollte. Also kurzerhand den ersten Ort auf der heutigen Route ansteuern, um dort erst mal den Rewe zu besuchen. Bedeutet natürlich direkt mal einen Umweg von einem halben Kilometer – und das Ganze auch wieder zurück. Tja, was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen.

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Bonifatiusroute Etappe 4: von Büdesheim nach Altenstadt

Heute wird Bergfest! Wenn der heutige Plan aufgeht, bis nach Altenstadt zu kommen, dann hab ich die Hälfte der Strecke geschafft. Also auf geht’s! Also… wenn ich denn mal loskomme. Das dauert heute Morgen irgendwie länger als geplant, aber irgendwann komm ich dann doch los. Nicht jedoch ohne einen Abstecher zur Apotheke, denn meine Fußgelenke sehen immer noch ganz fies rot aus. Also ein Kühlgel erstanden, und weil sie mich so anlachen, noch eine Tüte Gummibärchen dazu. Völlig überteuert, aber mit Vitaminen – das muss doch gut sein. Und dann geht’s mit S-Bahn und Zug wieder zurück nach Büdesheim.