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Der Malerweg: Wandern in der Sächsischen Schweiz

Malerweg Etappe 3: vom Polenztal nach Ostrauer Mühle

Der Weg zum und vom Frühstück ist annähernd trocken. Der Regen hat aufgehört, juhu! Wir packen flugs zusammen und starten – nur, um uns vor der Haustür direkt wieder die Regensachen überzuziehen. So viel dazu. Was soll’s. Der Weg biegt hinters Haus ab, überquert den Fluss und führt direkt in den Wald. Idyllisch geht es neben einem kleinen Bach entlang – selbstverständlich bergauf.

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Malerweg Etappe 2: von der Bastei ins Polenztal

Oje – das Geräusch des Weckerklingelns verebbt und wird nahtlos abgelöst vom Geräusch des Regens draußen. Es regnet in Strömen. So viel sei schonmal vorweggenommen: das wird sich heute auch nicht mehr ändern. Zum Glück haben wir heute nur eine kurze Etappe vor uns (wenn sie auch wegen der Umleitung ein kleines bisschen länger wird als gedacht).

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Malerweg Ruhetag: Bastei, Schwedenlöcher und Amselgrund

Heute könnten wir ausschlafen – wenn da nicht die Hoffnung auf Sonnenaufgang an der Basteibrücke wäre. Also packen wir trotz des dicken Nebels, der vor unserem Fenster wabert, wieder früh morgens die Kamera ein und stiefeln vor dem Frühstück schon mal die paar Meter bis rüber zur Basteibrücke. Joa… die Brücke ist zu erahnen. Viel mehr allerdings auch nicht. Mystisch ist es allerdings. Ob der Nebel gleich aufsteigt und den Blick auf die Umgebung freigibt?

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Malerweg Etappe 1: von Pirna zur Bastei

Früh stehen wir auf und genießen das Frühstück in der ersten der beiden Corona-bedingten Frühstücks-Schichten im Hotel. Danach schultern wir die Rucksäcke und auf geht’s auf unsere erste Malerweg-Etappe. Diese haben wir – nicht, dass uns noch langweilig wird – direkt mal in zwei Richtungen verlängert. Zum einen laufen wir zum eigentlichen Startpunkt im Liebethalgrund, statt mit dem Bus hinzufahren – und zum anderen gehen wir nicht nur bis nach Wehlen, sondern direkt bis rauf zur Bastei. Macht gute 20km für den Start. Na dann… auf geht’s.

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Malerweg – Anreise, Corona und Pirna

Heute geht es für mich mit dem Zug nach Pirna, wo mich Mama bereits am Bahnhof erwartet. Nun soll er also losgehen, unser Urlaub. Zuerst fahren wir mal die paar Meter in unsere erste Unterkunft auf der anderen Elbseite. Dort begrüßt uns dann auch direkt ein Schild, dass man Gäste aus Corona Risikogebieten leider nicht beherbergen dürfe. Entsprechend werde ich beim Einchecken auch direkt nach einem Test gefragt, den ich zum Glück ja aus dem Rucksack ziehen kann. Zu meinem noch größeren Glück schaut der meganette Herr an der Rezeption nicht ganz so genau hin und bemerkt daher nicht, dass die 48 Stunden schon gestern abgelaufen sind. Erste Herausforderung hiermit gemeistert – wir haben ein Zimmer bekommen :)