Ein bisschen in die Berge: der Annapurna Circuit

Auf dem Inkatrail in Peru auf den Geschmack gekommen, hatten wir schon seit Jahren vor, irgendwann einmal den Annapurna Circuit zu gehen. Nun ist es also endlich soweit: in wenigen Tagen fliegen wir nach Nepal. Das Land liegt ungefähr auf dem gleichen Breitengrad wie Florida. Die Topologie von Nepal ist dann allerdings doch etwas anders – wir reden eben vom Himalya, dem Dach der Erde.

Eigentlich war der Plan, vorher gut zu trainieren. Nicht für die Höhe, das ist ein hoffnungsloses Unterfangen. Aber zumindest für eine gewisse Grundfitness beim Wandern. Wie das aber so oft ist mit den tollen Plänen, ging auch dieser kolossal schief und ich habe genau gar nichts gemacht vorher. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als „Augen zu und durch“. Zum Glück ist das Höhenprofil des Annapurna Circuit ja nicht sooo dramatisch 😉

Höhenprofil Annapurna Circuit (Quelle: Wikipedia)
Höhenprofil Annapurna Circuit (Quelle: Wikipedia)

Wenn man es genau nimmt, machen wir sogar nur eine Tal-Wanderung. Zuerst durch das Marshyangdi-Tal und anschließend durch das Kali-Gandaki-Tal. Dass dazwischen die Annapurna mit 8.091m liegt, nebenan der Dhaulagiri mit 8.172m und dass beide Täler durch den Thorung La Pass mit 5.416m verbunden sind, sagen wir einfach nicht zu laut 😉

Sei’s drum – wir freuen uns wie Bolle, der Frankfurter Globi ist leergekauft und die Rucksäcke sind gepackt. Es kann also losgehen!

4 Antworten auf „Ein bisschen in die Berge: der Annapurna Circuit“

  1. Jetzt geht es bald los. Ich denke, das wird eine super Gelegenheit, den Kopf mal so richtig frei zu bekommen.

    Ich drücke euch die Daummen, dass alles nach euren Vorstellungen gelingt!

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